Kompetenz Kaizen / KVP
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Die Prozessverbesserung steht bei KVP im Mittelpunkt. Prozessverbesserung bzw. Prozessoptimierung ist allerdings nicht nur ein anliegen von KVP. Jeder der beruflich mit Prozessmanagement zu tun hat muss das anliegen haben den von ihm betreuten Prozess stetig zu verbessern und effizienter zu gestalten. Hier zeigen wir Ihnen wie Sie eine Prozessverbesserung mit verschiedenen Methoden erreichen.
Was ist aktives Qualitätsmanagement? Vereinfacht gesagt könnte man sagen, aktives Qualitätsmanagement bedeutet, dass man selbst handelt um die Qualität seiner Prozesse und Produkte zu verbessern und nicht wartet bis ein Eingriff von extern vorgeschrieben wird, weil eine Norm geändert wurde bzw. die Kunden beginnen mangelnde Qualität zu bemängeln. Aktives Qualitätsmanagement heißt getreu dem KVP-Motto: Ständige Verbesserung zum Besseren.
Zur Weiterentwicklung der Qualitätsfähigkeit ist ständige Prozessverbesserung einschließlich der Prozesse und Abläufe in den "indirekten" und "administrativen" Unternehmensbereichen durch alle notwendig.
Durch alle bedeutet, dass sämtliche Mitarbeiter hinter diesem Konzept stehen müssen und es täglich "Leben".
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VORLAGE: |
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Kern der prozessorientierten Organisation ist der PDCA-Zyklus.

Abb. I: PDCA-Zyklus
Das Vorgehen zur Erzielung erfolgreicher Verbesserungen wird in den nächsten Abschnitten und Grafiken beschrieben. Mit den folgenden Schritte und die bei diesen anzuwendenden Techniken (Methoden) erleichtern und systematisieren die Vorgehensweise um zu erfolgsversprechenden Prozessverbesserungen zu gelangen.
Prozessverbesserungen / Prozessoptimierungen erfordern:
Das systematische Prozessverbesserungsverfahren wird im nächsten Abschnitt visualisiert.
| SCHULUNG: | Erfahren Sie hier alles zu Prozessverbesserung im Seminar KVP / KAIZEN Methodenkompetenz |

Abb. II: Systematische Prozessverbesserungsverfahren
Analyse potentieller Probleme bei der Prozessverbesserung
Folgendes empfiehlt sich bei der Herangehensweise zur systematischen Prozessverbesserung:

Abb. III: Zielsetzung der Prozessverbesserung
Mittels der Prozessverbesserungsmatrix können Sie analysieren, in welchen Prozessbereichen Sie sich verbessern sollten z.B. um Kundenwünschen und Kundenerwartungen besser zu entsprechen.

Abb. IV: Analyse mittels Prozessverbesserungsmatrix
Zum Umgang mit operativen Zielen hat die Japanese Union of Scientistis and Engineers (JUSE) sieben neue Managementwerkzeuge (Seven New Tools / M7) zusammengestellt. Diese Seven New Tools dienen auch zur Methodenkompetenz in KVP und KAIZEN und sind ein Hauptwerkzeug bei der Prozessverbesserung und Prozessoptimierung. Wir stellen Ihnen im folgenden die Seven New Tools, auch Sieben Qualitätswerkzeuge genannt, exemplarisch dar. Wenn Sie mehr zu den M7 erfahren möchten empfehlen wir Ihnen diesen Link:
| THEMENLINK: | Sieben Qualitätswerkzeuge |
Die Sieben Qualitätswerkzeuge zur Prozessverbesserung sind:
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KVP / KAIZEN praxisnah erleben und professionell umsetzenIn diesen Schulungen erfahren Sie alles zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess und wie Sie diesen in Ihrem Unternehmen einführen, betreuen und durchsetzen. |

Abb. V: Beispiel eines Affinitätsdiagramm
Das Relationsdiagramm ermöglicht eine strukturierte Darstellung der Wechselwirkungen verschiedener Aspekte eines Problems.
Die Frage ist: Welche Faktoren beeinflussen eine schnelle Beförderung ? Um die Wechselwirkungen zu gewichten, zählt man die von einer Karte ausgehenden bzw. eingehenden Pfeile.

Abb. VI: Beispiel eines Relationsdiagramm
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VORLAGE: |
Zur Unterstützung erhalten Sie hier kostenlos eine KVP-Maßnahmenliste zum Download! |
Das Baumdiagramm untersucht alle möglichen Ursachen anhand mehrerer aufeinanderfolgender Schritte.
Die Frage ist: Wovon hängt eine schnelle Beförderung ab?

Abb. VII: Beispiel eines Baumdiagramm
Das Portfolio-Diagramm zeigt Entwicklungsmöglichkeiten.

Abb. VIII: Beispiel eines Portfolio-Diagramm
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KVP bzw. KAIZEN professionell umsetzenSie möchten KVP in Ihrer Organisation einführen oder weiter entwickeln? Nutzen Sie unsere professionellen KVP Vorlagen und Checklisten! |

Abb. IX: Beispiel eines Matrix-Diagramm (House of Quality)
Vergleichbar einer FMEA werden beim Umsetzen von Teilschritten schon im Vorfeld potentielle Hindernisse untersucht und geeignete Gegenmaßnahmen festgelegt. Dies geschieht im Problem-Entscheidungs-Plan.

Abb. X: Beispiel eines Problem-Entscheidungs-Plan

Abb. XI: Beispiel eines Netzplan
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